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Romane

Gisi Grau
Mein Mann war Araber,
aber ich blieb deutsch

Eine große Verwirrung

145 Seiten. 14,90 Euro
ISBN 978-3-930761-90-6

Unverhofft verliert Gisi aus Frankfurt ihr Herz an den schönen, deutlich jüngeren Araber Qabel. In ihrem Buch beschreibt sie ehrlich die Höhen und Tiefen dieser ungleichen Verbindung und nimmt die Leserinnen mit auf ihre abenteuerliche Reise durch den Beziehungsdschungel – bis in die marokkanische Provinz.

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M.H. Allafi
Der verwirrte Orientale
und die schöne Laleh
Eine andere Party

Der andere Orient 34
220 Seiten. 17,90 Euro
ISBN 978-3-930761-89-0

Ein in die Welt hinausgeschleuderter Orientale zieht Bilanz. Die Jahre des inneren und äußeren Aufbruchs sind vorbei, aber noch immer brennt in ihm das Verlangen nach einer besseren Welt. Die Träume, die er mit seiner großen Liebe Laleh teilte, sind lebendig wie nie. Was immer in seiner Umgebung geschieht - Laleh macht die Wirklichkeit für ihn erträglich.

Eine Novelle und 36 poetische Statements.

Eines Tages fragte sie mich, warum nennst du mich Laleh, ich heiße doch nicht Laleh. Doch, sagte ich, du heißt für mich nicht nur Laleh, sondern du bist die echte Laleh.
Laleh heißt Tulpe. Ich liebe Tulpen. Sie verkünden den Frühling. Sie sind das Symbol des Erwachens, des Gedeihens, der Freiheit.

Sie sind so schön, bunt, herrlich. Und du bist meine Laleh. Ich weiß, wie du heißt, wie man dich genannt hat, wie dein bürgerlicher Name lautet. Aber darum geht es nicht, ja es geht nicht um bloße Namen. Du bist meine Laleh, eine Laleh nicht nur für eine Jahreszeit, sondern für mein ganzes Leben.

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M.H. Allafi
Gabriela findet einen Stapel Papier
Roman in 15 Kapiteln und 8 Stapeln

East meets West 11
340 Seiten
15,90 Euro
ISBN 978-3-930761-79-1

Jetzt auch bei amazon als E-Book:

http://www.amazon.de/Gabriela-findet-Stapel-Papier-ebook/dp/B00FO7XPAQ

Ständig ist die Rede davon, dass die Menschen heute vor Bergen von Problemen stehen, und doch haben sie zugleich so viele Möglichkeiten wie nie zuvor. Was ist los in der Welt und wie steht es um unseren Geist?

Entgegen dem herrschenden Zeitgeist werfen Hans und Hassan Fragen auf.
Entgegen dem resignierten Schweigen der vielen prangern sie die Verantwortlichen an.
Entgegen dem bequemen Ausweichen auf populäre Nebenschauplätze bringen sie die Dinge auf den Punkt.

Wie steht es um die hilflose Masse, Konsumenten genannt, die mit ihrem sinnlosen Konsumgebahren der Umweltzerstörung Vorschub leisten?
Wie steht es um das viel beklagte Desinteresse junger Menschen am Wohl der Gemeinschaft? Sind sie nicht vielmehr hilflos und mit Haut und Haaren den bestehenden Verhältnissen ausgeliefert?

Wer dafür verantwortlich ist, dass die Welt sich in ihrem jetzigen Zustand befindet, ist die Frage, welche die Protagonisten Hans, Hassan und Gabriela in den Raum werfen. Und um eine Antwort darauf zu erschließen, wird nichts und niemand außer Acht gelassen. Von Frankfurt nach Paris, von Rom bis Barcelona führt uns der Autor und zeigt, wie es um das ferngelenkte Leben der Menschen bestellt ist. Schonungslos und ungeschmückt werden Fragen gestellt, an die Menschen, an die Eliten, selbst an Gott, denn es geht um das Schicksal aller und der Welt als Ganzes. Die Menschen müssen wachgerüttelt werden, um sich souverän und unabhängig von den Dingen zu begreifen. Das sehen auch Gabriela und ihre Freundin Angela so und machen sich ein äußerst ambitioniertes Unterfangen zur Aufgabe ...

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Anina Blum
Sonne im Auge
Spuren einer deutsch-ägyptischen Liebe

180 Seiten
14,90 Euro
ISBN 978-3-930761-81-4

Jetzt auch bei amazon als E-Book:

http://www.amazon.de/Sonne-Auge-Spuren-deutsch-ägyptischen-ebook/dp/B00FH7HI2Y

Als die 40-jährige Sarah in einem Urlaub am Roten Meer den neun Jahre jüngeren Ibrahim kennen lernt, ist für beide klar, dass ihre Liebe keine Zukunft hat. Sarah will nach einer gescheiterten Ehe nicht noch einmal mit einem Mann zusammenleben, und der größte Traum von Ibrahim sind eigene Kinder. Trotzdem wagen die beiden eine Fernbeziehung.
Nach einigen Jahren aber lässt Ibrahims Widerstand gegen die Heiratspläne seiner Mutter nach, und die bereits wartende Jungfrau wird geheiratet. Muss die Liebe zwischen Sarah und Ibrahim den Traditionen geopfert werden?
Einfühlsam und kenntnisreich erzählt die Autorin die zehnjährige Geschichte einer schwierigen Liebe. Einer Liebe, die sich gegen die Vorurteile und Bedenken von Familie und Freunden sowie unter den schwierigen Bedingungen der unterschiedlichen Kulturen und Traditionen behaupten muss.

www.anina-blum.de

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M.H. Allafi
Nalan
Ein Mensch ohne Gnade

Roman

Der andere Orient 28
162 Seiten. 14,90 Euro
ISBN 978-3-930761-68-5

Jetzt auch bei amazon als E-Book:

http://www.amazon.de/Nalan-Mensch-andere-Orient-ebook/dp/B00AFVK5C2

"Nalan ist die Verkörperung des Bösen: Schon bei der Geburt genießt er es, seiner Mutter möglichst große Schmerzen zuzufügen, als Baby tyrannisiert er die ganze Familie. Später vergiftet er Brunnen und damit Menschen, zerstört Pflanzen und Natur, stiftet Studenten zu Unruhe und Aufruhr an, er sät Zwietracht und Leid... Am Ende wird er sogar zum Präsidenten des Landes. Allafi ... packt ein ebenso irritierendes wie faszinierendes Thema an ..."
(ekz-Informationsdienst)

"Als ich mein neues Buch Nalan niedergeschrieben hatte, sagte ich mir, dass ich bezüglich der Beschreibung von Lug und Trug und der zwischenmenschlichen Intrigen vielleicht doch übertrieben habe. Als ich jedoch die letzten Wahlen in Iran und die Aussagen der so genannten islamischen Eliten des Landes im Hinblick auf ihren Ausgang wie auch die Geschehnisse in den vergangenen Monaten verfolgte, war ich etwas beruhigt, denn sie zeigen, dass ich nicht übertreiben konnte, obwohl ich übertrieben habe. Die Realität hat jegliches Handeln des erdachten Nalan längst überholt. Und das ist alles andere als beruhigend, denn es sieht so aus, als könnten die Machthaber in Iran einen wie Nalan mit Leichtigkeit in die Tasche stecken..." schreibt M.H. Allafi über sein Buch.

Nalan ist ein Mensch mit vielen Gesichtern, und er ist zugleich das Symbol vieler Menschen mit jeweils eigenem Gesicht. Er hält den Menschen den Spiegel vor und ist zugleich selbst die Widerspieglung menschlicher Untaten. Gnadenlos reißt Nalan den Menschen alle Masken ab und entblößt so den Menschen. Und dieser Mensch ist nichts anderes als er selbst.
Bereits das Eintreten Nalans in diese Welt verläuft extrem ungewöhnlich. Niemand weiß so recht, wer dieser Nalan eigentlich ist, außer seiner Mutter, der schweigenden Zeugin seiner Taten. Nalans Geschichte ist zeit- und raumlos, denn Nalan liegt überall und jederzeit auf der Lauer, und er vermag es stets wieder aufs Neue, die um ihn gescharten Menschen zu begeistern.

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Noshin Shahrokhi

Unerfüllte Träume einer Iranerin
Roman

Der andere Orient 26
186 Seiten
15,90 Euro
ISBN 978-3-930761-60-9

Mit der Machtergreifung der Islamisten bläst ein heftiger Gegenwind in die Gesichter der modernen Frauen im Iran. Trotz aller neuen Restriktionen wie auch der bedrückenden Tradition ist die Protagonistin Nilufar felsenfest davon überzeugt, dass sie schließlich zu Ende bringen wird, was bereits ihre Mutter der Herrschaft der Männer entgegenzusetzen versuchte: ein Leben, orientiert an den eigenen Bedürfnissen, auch wenn das unweigerlich Trennung, Schmerz und Einsamkeit bedeutet. So kämpft sie unerschütterlich gegen eine endlose Liste von ungeschriebenen Vorschriften an.

Der Autorin Noshin Shahrokhi gelingt es in ihrem ersten in deutscher Sprache vorliegenden Roman hervorragend, nicht nur die patriarchalischen Männer zu demaskieren, sondern sie entlarvt auch die innere Verlogenheit jener fanatischen Frauen, die an dem Elend der Frauen im Iran maßgeblich beteiligt sind. In ihrem Buch stehen die modernen iranischen Frauen den so genannten traditionellen Frauen von Angesicht zu Angesicht gegenüber.

"Geschickt übt die Autorin Kritik von innen: Über die Darstellung familiärer Konflikte entlarvt sie nicht nur patriarchalische Verhaltensweisen, sondern auch das widersprüchliche Selbstverständnis traditioneller Iranerinnen." (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

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Der neue Roman von M.H. Allafi zeigt die Nöte der Menschen im modernen Iran und mögliche Auswege aus der Misere.

"Freiheit als Schicksalsfrage"
(Entwicklungspolitische Information Nord-Süd)
"Eine anerkennenswerte Botschaft"
(ekz-Informationsdienst)

M.H. Allafi

Leyla
Auf der Suche nach Freiheit
Roman

Der andere Orient 21
357 Seiten, 18,00 Euro
ISBN 978-3-930761-40-1

Jetzt auch bei amazon als E-Book:

http://www.amazon.de/Leyla-Freiheit-andere-Orient-ebook/dp/B00AFW0Z9O

Die selbstbewusste Iranerin Leyla will nichts mehr mit der legendären orientalischen Leyla und ihrer unerfüllten Liebe zu tun haben. Sie will sie selbst sein, nicht mehr und nicht weniger. Die Freiheit, die ihr dazu fehlt, nimmt sich die junge Frau einfach. Der junge Arzt Kaiwan erwidert ihre Liebe aus ganzem Herzen. Doch ausgerechnet als die beiden entgegen jeder Konvention und ungeachtet der Zeigefinger der islamischen Moralprediger eine wunderbare Nacht miteinander verbracht haben, erhält Kaiwan einen schicksalsschweren Anruf. Er muss Teheran sofort verlassen. Als er zurückkommt, ist keine Spur mehr von Leyla zu finden. Schließlich meldet sie sich eines Tages doch wieder, aber sie ist völlig niedergeschlagen und wie ausgewechselt. Verzweifelt bittet sie ihn, ihre Jungfräulichkeit wieder herzustellen, denn sie wird von ihren Eltern zu einer ungewollten Heirat gezwungen.

Kaiwan kann das alles nicht fassen, aber Leyla verspricht ihm, sich eines Tages an diesen Männern zu rächen. So bleibt er zwischen seiner Liebe zu ihr und seiner Hilflosigkeit hin und her gerissen. Leyla aber scheint ihm für immer verloren und er versinkt in eine tiefe Trauer. Bis ihm eines Tages klar wird, dass er von lauter Leylas umgeben ist. Es sind die modernen Leylas, die sich wie seine geliebte Leyla nicht mehr unterdrücken lassen, sondern die wie freie Menschen ihr Leben in die eigene Hand nehmen. Die Freiheit der Leylas wird zur Schicksalsfrage für ihn und seine Freunde.

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Diese Nacht ist so lang wie ein Leben

"...sieht der Autor die Menschen eingeklemmt zwischen einer öffentlich propagierten Moral, ihrer Armut und ihrem Konsumanspruch..." (Frankfurter Rundschau)

"In diesem Roman begegnen die LeserInnen vielen sehr unterschiedlichen und interessanten Persönlichkeiten." (Listen)

M.H. Allafi

Die letzte Nacht mit Gabriela
Roman

East meets West 5
304 Seiten, geb. Ausgabe
21,50 Euro. ISBN 978-3-930761-19-7

Jetzt auch bei amazon als E-Book:

http://www.amazon.de/letzte-Nacht-Gabriela-meets-ebook/dp/B00AH0TQXA

Der Journalist Hans ist aus der Beziehung zu der Lehrerin Gabriela ausgebrochen und versucht nun, dem Sinn des Lebens in der islamischen Mystik auf die Spur zu kommen. Während er sich nach innen wendet, schlägt Gabriela sich allein durch das Großstadtleben. Ruhelos und immer auf Achse schließt sie sich der Single-Gemeinschaft an, in der jede und jeder auf seine Weise den Sprung in ein neues Leben sucht.
Nach einer gescheiterten Beziehung zu der Mystikerin Victoria, die Deutschland auf der Suche nach der Vollkommenheit verlässt, reist Hans zusammen mit seiner neuen Partnerin Mariam in deren Heimatland Iran. Noch immer fasziniert von der Geisteswelt der Mystiker glaubt er auf den Spuren der Sufis zu wandeln. Doch die Reise endet für ihn mit einer herben Enttäuschung und für Mariam mit einer familiären Katastrophe.
Die in gebrochenem Englisch mühsam formulierten Sätze eines seiner Gastgeber in Iran klingen nach seiner überstürzten Flucht immer wieder in Hans‘ Ohren: „You have seen that Iran is not good. You have not had a good time in Iran, did you? You have not spent good holidays in Iran, you have not visited the good people from Iran, there is nobody. I am sorry, but this is the truth. The Iranian people have had a grand culture, one of the old civilisations of the universe arose here on this damned ground. And what have we now? Nothing and nothing!"
Schließlich steht Hans noch einmal vor Gabrielas Wohnungstür. Im Laufe einer langen Nacht, so lang wie ein Leben, erzählt Hans von seiner Suche nach gelassenen, lebensfrohen Menschen in anderen Teilen der Erde ...

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M.H. Allafi

Die Nächte am Main
Roman

East meets West 2
240 Seiten, Engl. Broschur
ISBN 978-3-930761-10-4

Jetzt auch bei amazon als E-Book: 
http://www.amazon.de/Nächte-Main-East-meets-ebook/dp/B00ANCH5WQ

"Der iranische Schriftsteller läßt seine Erzählfigur durch Frankfurt irren wie durch ein unbekanntes Labyrinth. Das ist mal komisch, mal rührend und oft auf eine herbe Weise poetisch. Allafis ironischer und sensibler Blick verwischt die Unterschiede zwischen Deutschland und Iran. Beide Länder vermitteln ihm offenbar nicht die einlullende Geborgenheit, die sich bei einer zu vertrauten Umgebung einstellen kann. Und bei dem einsamen Streuner in Frankfurt führt der Blick auf den Main zu der abgeklärten Einsicht, daß der Gegensatz zwischen Orient und Okzident manchmal aufgehoben wird..." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Hassan ist Hans, Hans ist Hassan, und beide lieben Gabriela. Es beginnt wie eine ganz normale Dreiecksgeschichte. Hassan sucht in Gabriela seine Freiheit, und sie erlebt in der Beziehung zu Hassan noch einmal eine verloren geglaubte Romantik. Als Gabriela ihn zum Abendessen nach Hause einlädt, stellt sich heraus, dass Hassan und Hans sich durch einen Zwischenfall auf dem Frankfurter Arbeitsamt bereits begegnet sind. Das ist der Anfang eines Lebens voller Fragen für Hans. Er, der Journalist, Hassan, zunächst Student, und Gabriela, die Lehrerin, führen eine aufregende Diskussion über die Geistlosigkeit der Zeit. Alle drei suchen einen Sinn in einem anderen Leben, das sich von dem allgemeinen unterscheidet. Doch als sie mit Hassan den Jahrestag seines achtzehnjährigen Aufenthalts in Deutschland feiern wollen, kommt es zum Eklat.

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"Was in den Augenblickssensationen von Krieg, Terror und Morddrohungen untergeht... - diese von den Medien freigelassene Leerstelle füllt Allafi aus." (Frankfurter Rundschau)

M.H. Allafi

Verloren

Der andere Orient 4
131 Seiten, geb. Ausgabe
13,70 Euro
ISBN 978-3-930761-02-9

Die junge Kurdin Nassrin flieht Anfang der 80er Jahre vor politischer Verfolgung in das revolutionäre Teheran. Nur halbherzig integriert sie sich in die extrem patriarchalischen Verhältnisse, die sie dort vorfindet.

"Allafi schildert Nassrins Schicksal als eine Mischung von individuellen und gesellschaftlichen Aspekten des Lebens im Iran ..." (ekz-Informationsdienst)

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Bereits in 2. Auflage:

Amor Ben Hamida

"Tunesier sucht Europäerin
- zwecks Heirat"

140 Seiten
14,90 Euro
ISBN 978-3-930761-51-7

"... entdeckt man dieses Buch mit wohltuender Freude." (AFRICA live)

Viele Ehen zwischen Europäerinnen und Nordafrikanern gehen in die Brüche - aber bei weitem nicht die Mehrheit. Einige Tragödien nach einer traumhaften, verliebten, alles gebenden Zweisamkeit hinterlassen Kinder und Mütter, allein stehend, vor einem Scherbenhaufen. Aber auch junge Männer stehen nach einigen Jahren Europa-Aufenthalt vor dem Nichts. Sie gehen mittellos, lediglich um eine bittere Erfahrung reicher, in ihre Heimat zurück und müssen dort viele Fragen beantworten und sich Vorwürfe machen lassen.

Amor Ben Hamida beschreibt einfühlsam die Hintergründe, die Geschichte und die Motive dieser jungen Männer, aber auch die Einsamkeit, Verzweiflung und Naivität mancher Touristin. Er zeigt, dass hinter jeder Geschichte eine Fülle von Hoffnungen, Erwartungen und Enttäuschungen verborgen ist. Im Zentrum steht dabei der Tunesier Fathi, der von kurzen Liebschaften nichts hält, sondern eine auf Dauer angelegte Beziehung sucht, als er auf Djerba die Schweizerin Claudia kennen lernt ...

"Dank detailliertem Wissen und guten Kenntnissen beider Kulturen gelingen ihm durch einfache Alltagsbeschreibungen Einblicke in die sich globalisierende Welt der Liebesbeziehungen." (St. Galler Tagblatt)

"... viele neue Informationen über den Islam." (Appenzeller Rundschau)

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Sahand Zimmermann

Anahita -
Lapislazuli und Türkis

Roman

Der andere Orient 23
180 Seiten, 15,90 Euro
ISBN 978-3-930761-49-4

Als Kind schließt sie einen Pakt mit dem Satan und betrügt ihn. Sie liebt den König abgöttisch und erklärt sich bereit, ihn zu vergiften. Sie fälscht seine Unterschrift und erlässt in seinem Namen Gesetze. Anahita - eine Frau der Gegensätze, getrieben von Machtwillen, Zerstörung und der Liebe zu den Menschen.
Einen erstaunlich aktuellen Bezug haben die Gesellschaftsthemen und Mythen aus der iranischen Antike, die Sahand Zimmermann  in seinem poetisch orientalischen Märchen aufgreift. Es ist die Geschichte einer Göttin, die Gesetze zum Schutz lediger Mütter, zur Versorgung kinderreicher Familien und zur Unterstützung von Minderheiten erlässt - vor über 2500 Jahren! Anahitas Gesetze hat es wirklich gegeben, sie zeichnen ein detailliertes, bisher unbekanntes Bild einer modernen Gesellschaft im antiken Iran.
Die alt-iranische Göttin Anahita - angebetet als Göttin des Wassers, Göttin der Schönheit und der Fruchtbarkeit - gilt als eine der merkwürdigsten und imposantesten Erscheinungen in der Geschichte des indo-iranischen Kulturraums. An sie erinnern die Überreste des Anahita-Tempels in der Stadt Kangawar nahe Kermanschah in Westiran.

"Eine märchenhafte Geschichte." (Hannoversche Allgemeine)

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Shmuel Kedi
Jerusalem liegt am Nordpol

Der andere Orient 25
150 Seiten, 14,90 Euro
ISBN 978-3-930761-59-3

"Die aberwitzige Geschichte, in der Jesus dem Nachtleben von Tel Aviv besonderen Glanz verleiht, oder die einem Schildbürgerstreich nahe kommende Erzählung, in der ein arabisches Dorf den Beinamen 'jüdisch-arabisch' trägt, obwohl es keinen einzigen jüdischen Bewohner mehr gibt, haben ... durchaus ihren Reiz." (ekz-Informationsdienst)

Bei einem Literaturabend in Tel Aviv vertrauen der Araber Chaled, der Druse Abu Adel und der Israeli Joav dem ewigen Studenten Friedrich aus den schwäbischen Highlands ihre Erzählperlen an. Die drei Meister der orientalischen Erzählkunst streiten und versöhnen sich unentwegt ohne je den Glauben an die friedensstiftende Kraft ihrer Zunft zu verlieren.

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Armin Wertz

Tränen im Heiligen Land                  
Hinter den Kulissen des Hasses

Eine Erzählung nach einer wahren Begebenheit
Der andere Orient 16

240 Seiten
19,00 Euro
ISBN 978-3-930761-30-2

"Wer sich eingesteht, dass er vor lauter Mord und Totschlag in Nahost längst den Überblick und vielleicht auch die Geduld für dieses Thema verloren hat, dem bringt die Erzählung einen der langwierigsten und schwierigsten Konflikte unserer Zeit auf konzentrierte und transparente Weise nahe." (NDR-Info Buchtipp)
"Der Autor hat viele Jahre als Journalist aus Israel über den Nahost-Konflikt berichtet. Trotz seines Einfühlungsvermögens und seines Verständnisses für die Katastrophen, die sich auf beiden Seiten abspielen, bewahrt er die nötige Distanz." (Norbert Klaschka, dpa)

Das Leben Rachels, einer jener Frauen, die als Kind den faschistischen Holocaust in Deutschland überlebte, wird im Heiligen Land zu einer dauerhaften Tragödie. Ihre einzige Tochter demonstriert zwar zusammen mit ihren Studienfreundinnen und -freunden für den Frieden zwischen Juden und Arabern, doch der blinde Hass, den die Scharfmacher auf beiden Seiten schüren, lässt jeden Ruf nach einem friedlichen Zusammenleben der beiden semitischen Völker verhallen. Er erstirbt im Kanonendonner der israelischen Armee und dem Explosionsgetöse der Selbstmordattentäter, während die Menschen sich gegenseitig Antisemitismus vorwerfen. So werden die Schicksale von Kindern und Jugendlichen auf beiden Seiten für immer gezeichnet.
Einfühlsam beleuchtet der Nahost-Kenner Armin Wertz die Hintergründe, vor denen der Hass entsteht, aber er lässt auch seine Protagonistin Rachel einen Weg weisen, den einzigen Weg, der Hoffnung auf Frieden birgt, trotz des tobenden Krieges, trotz der Schikanen und Demütigungen, trotz des allgegenwärtigen Terrors.

Armin Wertz ist 1945 in Friedrichshafen am Bodensee geboren. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin arbeitete er als Nachrichtenredakteur beim "Stern", als Redakteur und später als Korrespondent des "Spiegel" für Mexiko, Mittelamerika und die Karibik. Er war Israelkorrespondent der "Frankfurter Rundschau" und des "Tages-Anzeiger" (Zürich). Seit 1998 lebt er als freier Journalist in Jakarta. Armin Wertz veröffentlicht u.a. auch in "Titanic", "Die Zeit", "Freitag", "Film Bulletin", "mare", "lettre international" sowie Beiträge in verschiedenen Büchern. In "Tränen im Heiligen Land" hat er seine langjährigen Erfahrungen mit dem Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern verarbeitet, in dem er die menschliche Tragödie auf beiden Seiten in den Mittelpunkt stellt.

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- EDITION IRIS - EDITION IRIS - EDITION IRIS -

Barbara Hennings
Der Geier auf dem Schornsteinsims
Roman
120 Seiten
9,90 Euro
ISBN 978-3-930761-72-2

 

"Von einer Rasselbande von Mördern und Halsabschneidern bin ich umgeben", kreischt Dr. Cornelius Hackebeil bereits teilverwirrt durch den Großraumwagen eines Zuges. Während dieser Reise trifft Hackebeil, ein selbstständiger Unternehmer, die promovierte Biologin Anuschka Peters. Entrückt raunt er durch den Großraumwagen, wie bedroht er sich fühlt - von Gott, von der Welt und vor allem von seinen Mitarbeitern. Und er erzählt schicksalhafte und auch abscheuliche Geschichten, wie die Menschen seines Betriebes das Leben für sich zurecht biegen und wie sie gebogen werden. Gleichzeitig säumen verschiedene Landschaftsbilder seine abenteuerlichen Schilderungen.
Dennoch, seine Verwirrung hat System. Er selber jedoch hat keinen Schimmer von einer Ahnung, wo die tödliche „Spitze“ tatsächlich auf ihn lauert.

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- EDITION IRIS - EDITION IRIS - EDITION IRIS -

Sigi Bachmann
Parodie
Mein lieber Herr Mama
130 Seiten. 12,90 Euro
ISBN 978-3-938562-02-4

Ein allein erziehender Vater hält Rückschau auf sein bisheriges Leben. Durch sein Bemühen, in der Fürsorge und der Liebe zu seiner Tochter Emma auch die Mutter zu ersetzen, ist er oft in einem Zwiespalt gefangen - immer in der Angst, der mütterlichen Rolle nicht gerecht zu werden. Erst nach dem Gewaltakt des Loslassens gelingt es ihm, in der Maske des Clowns seine Einsamkeit abzustreifen.

Doch er hat es bewiesen: So mancher Vater wäre die bessere Mutter!

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- EDITION IRIS - EDITION IRIS - EDITION IRIS -

Ranka Ewers
Fermate

Eine Novelle

110 Seiten, gebundene Ausgabe
16,90 Euro
ISBN 978-3-938562-00-9

Die Autorin wagt einen Tabubruch - in unserer schönen Welt voll Freude und Spaß schreibt sie voller Gefühl und atmosphärisch dicht über das größte Unglück, das eine Mutter treffen kann.

"Die Autorin hat für diese schlimme Geschichte einen bestechend sachlichen Ton gefunden, keinerlei Larmoyanz, kein Selbstmitleid ... Ein Tabubruch, gut gemacht ..." (ekz-Informationsdienst)

"Was ist eine Fermate?", hatte Tobias gefragt.
Er war acht damals und noch voller Eifer für den mütterlichen Musikunterricht.
"Eine Fermate ist ein Haltepunkt", hatte Nina geantwortet. "Jede Note mit dem Punkt und dem Halbkreis darüber musst du ausklingen lassen."
"Aber wie lange denn?"
"So lange, bis dir die Luft ausgeht."
Nina hatte gelächelt und ihm übers Haar gestrichen.
Toby war Flötenspieler.

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- EDITION IRIS - EDITION IRIS - EDITION IRIS -

Barbara Hennings

Saytana
oder
Wenn du zum Drahtseil gehst,

vergiss die Flügel nicht

Roman

196 Seiten. 14,90 Euro
ISBN 978-3-938562-01-7

Demia Skarlinsky ist Beraterin für Lebens- und Partnerschaftsfragen. Eines Tages wird sie von der unglücklichen Klientin Liza aufgesucht, die ihr Leben nicht so richtig zu meistern versteht. Im Zuge ihrer Schilderungen, warum Liza im Alltag immer wieder über Stolpersteine fällt, berichtet sie von einer geheimnisvollen Gruppe, die sich "People of Saytana" nennt. Auch weiht Liza sie in das Geheimnis ein, wie die mysteriöse Gruppe zu Geld gekommen ist - mit Hilfe einer wundersamen mexikanischen Heilpflanze. Eine Schlüsselfigur der geheimnisvollen Clique ist der Israeli Shlomo Arcy, in den sich Liza während eines Arbeitsaufenthalts unsterblich verliebt.
Skarlinsky hält die "People of Saytana" für Hirngespinste, für Lizas maßgeschneiderte geistige Spielgefährten, damit diese ihrem ungelenken Alltag zumindest in ihrer Phantasie hin und wieder entfliehen kann, bis sie ... eine unheimliche Entdeckung macht.

Ein Krimi ohne Blutvergießen, in dem die Autorin den Leser über die Pfade eines artenreichen Dschungels verschiedener Erzählformen führt. Die Welt von "Saytana" ist nicht nur geheim mystisch, sondern auch formal sachlich, daneben romantisch zärtlich, aber auch skurril und somit hier und da ein wenig "schräg".
Lassen Sie sich ein und damit wie die Protagonistin Skarlinsky ... ein wenig überraschen.

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masch-umschlag01.bmp (771230 Byte)"... ein engagiertes und provozierendes Werk."
(Prenzlberger Ansichten)

Karsten Masch

Im Zweifel aller Dinge
Roman

260 Seiten, 19,00 Euro
ISBN 978-3-930761-32-6

Ein Mann erwacht im Krankenhaus. Schon bald wird ihm schmerzlich bewusst, dass er immer noch im Koma liegt. Die Menschen, die ihn besuchen, sind ihm genauso fremd wie die fragmentarischen Erinnerungen an sein Leben, die allmählich aus dem Nebel auftauchen. Was ist geschehen? Hat man versucht, ihn umzubringen? Wieso empfindet er keine Zuneigung zu seiner Frau? George, sein alter Freund, erscheint mehrmals und konfrontiert ihn noch einmal mit den Widersprüchen, mit denen er als politisches Individuum zu kämpfen hatte. Stück für Stück kommen die Erinnerungen an den Anfang zurück, an die Weltverbesserer, die sie waren, an ihre Ideale. Und allmählich vollzieht er abermals die Entwicklung vom naiven Idealisten hin zum pragmatisch denkenden homo politicus, der Lösungen durch Aushandlungen, Zugeständnisse und Kompromisse finden muss. In einer Mischung aus bizarren Fieberträumen und Rückblenden, aus Naturbildern und Fragmenten seiner Jugend fällt er nun endgültig in eine tiefe Depression. Doch dann wird durch eine schwere Katastrophe mitten in Berlin sein Zimmer mit Schwerverletzten belegt und er selbst rückt aus dem epischen Zentrum. Im finalen Chaos aus Fernsehbildern der Katastrophe und Gesprächsfetzen des Krankenhauspersonals zieht die Welt, wie er sie nie wollte, wie ein Abziehbild an ihm vorbei. Erst als ein alter Mann, der mit ihm im Raum liegt, an seinem Erbrochenen zu ersticken droht, gelingt es ihm, aus dem Meer des Selbstmitleids aufzutauchen.

Karsten Masch, geboren 1965 in Bad Oeynhausen/Westf., Musiker und Schriftsteller. 1990 zog er nach Berlin und studierte an der TU Soziologie, Psychologie und Anglistik. 1994 schrieb er erste Kurzgeschichten und Gedichte. Gleichzeitig zahlreiche musikalische Veröffentlichungen und Konzertouren. 1996 entstand seine erste deutschsprachige CD, deren Texte sich satirisch-kritisch mit Themen wie Rechtsradikalismus und Starkult auseinandersetzen. 1997 "Die Synagoge" (Drehbuch). In seinen Roman "Im Zweifel aller Dinge" flossen eigene Erfahrungen aus seinem Krankenhausaufenthalt nach einem schweren Motorradunfall ein. Karsten Masch arbeitet als pädagogischer Leiter bei einem freien Träger, der soziale Projekte mit jugendlichen Randgruppen in Berlin initiiert.

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Daniela Gonschorek

Dunkles Licht
Eine Frau sucht die Mörder ihrer Freundin

Kriminalroman
128 Seiten, geb. Ausgabe
12,70 Euro
ISBN 978-3-930761-21-0

Als die Grafikerin Monika das Grab ihrer vor einem Jahr verstorbenen Freundin besuchen will, stellt sie zu ihrem Entsetzen fest, dass die Urne gestohlen wurde. Erinnerungen an die mysteriösen Todesumstände werden in ihr wach, denn die Freundin war in die Fänge einer ominösen Sekte geraten, die ihre Mitglieder zum Drogenschmuggel missbraucht.
Auch die Polizei stößt durch weitere angebliche Selbstmorde auf Monikas Namen. Die Kommissarin Karen entschließt sich zu einem neuerlichen Verhör, in dessen chaotischem Verlauf Monika sich in die resolute Polizistin verliebt. Doch das Aufeinandertreffen der beiden gestaltet sich alles andere als romantisch. Mittlerweile zeigt auch die Sekte, die in Wiesbaden einen Tempel errichtet hat, Interesse an Monikas Person. Sehr zu Karens Leidwesen denkt Monika nicht im Traum daran, sich ruhig zu verhalten, sondern sie schleicht sich bei Nacht an das Sektengrundstück heran, um Fotos zu schießen. Eines Abends wird Monika in ihrer Wohnung überfallen und gerät nun selbst in die Fänge des skrupellosen Sektenführers ...

„Ich wollte keinen rein lesbischen Krimi schreiben, sondern vielmehr verschiedene Sichtweisen kombinieren. Trotzdem will ich herausstellen, dass Homosexualität keineswegs hoffähig geworden ist, denn immer noch wird am Arbeitsplatz verschwiegen oder gelogen und immer noch gibt es Eltern, die sofort den Kontakt abbrechen. Was das Sektenmotiv anbelangt, so ist vor etlichen Jahren eine Freundin spurlos verschwunden, nachdem sie in Kontakt mit einem Esotherik-Kult kam."

Daniela Gonschorek ist selbst Designerin und Malerin und schreibt hin und wieder für die Zeitschrift „LUST - Lesbische und Schwule Themen". Mit „Dunkles Licht" hat sie einen fesselnden Krimi geschrieben, in dem ohne erhobenen Zeigefinger in äußerst unterhaltsamer Weise zwei wichtige Probleme behandelt werden.

„Die Beschreibung des lesbischen Lebens in einer ignoranten Szene, einer lesbischen Freundschaft  …  macht den Roman zu einem durchaus lesenswerten Buch mit vielen nachdenkenswerten Stichwörtern.“ (LUST)

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Shmuel Kedi

Auf ewig fremd
- jedoch nicht im Morgenland
Ein Road-Roman

176 Seiten, 14,90 Euro
ISBN 978-3-930761-34-0

"Es ist aussichtslos jüdisch, ewig in der Wohin-Zone zu campieren", stellt Joav fest. Seine Flucht aus dem israelisch-palästinensischen Konflikt nach Deutschland endet erneut an der äußersten Front - diesmal des türkisch-kurdischen Konfliktes.
Das ewige Fremdsein versucht Joav zu überwinden mit der Reise aus seiner Wahlheimat in das Ungewisse tief im Orient, wo alles mal begonnen hat. Die Kurdin Fatma führt ihn im Namen einer aussichtslosen Liebe zu ihrem Geburtsdorf im Gebirge Kurdistans. Die Reise verläuft auf einer endlosen Asphaltroute entlang der türkischen Küste bis hin zur irakischen Grenze. Symbiotische Leidenschaft, gewaltsame Ablehnung und die unerbittliche Verfolgung durch einen Geheimdienstler und Fatmas zornige Verwandtschaft kennzeichnen ihre befristete Zweisamkeit. Armut und nationaler Zwiespalt einer Nation am Scheideweg zwischen Islam und Demokratie werden behutsam geschildert in diesem Road-Roman, der zugleich den anderen Reiseführer für die Türkei verkörpert.

"Nur wer den Überlebensalltag von Türken und Kurden im Schatten einer ungewollten und aussichtslosen gegenseitigen Feindschaft mit ihrem gleichzeitigen Streben nach Liebe und einer besseren Zukunft miterlebt hat, wird vielleicht die Intensität nachvollziehen können, welche den Einzelnen dort jeden Tag begleitet", stellt der  Autor fest, dessen Hauptfigur Joav eigentlich nur seinen Freund Erkan auf einer Reise zu seiner Familie in die Türkei begleiten wollte. Doch er wird auf seiner Reise  vom rotweingeschwängerten Frankfurt ins kurdische Grenzland und bis an die Grenzen seines Selbstverständnisses geführt. Getragen von atemberaubenden Naturbeschreibungen, ironischer Gegenwartskritik und leidenschaftlicher Erotik rollt der Musiker und Dichter eine faszinierende Geschichte auf, die auch autobiographische Elemente ahnen lässt. Denn nichts ist so unwirklich wie das wirkliche Leben und so geheimnisvoll wie der wahre Orient in den Menschen, die ihn suchen.

Shmuel Kedi ist am 7.9.1953 in Jaffa (Tel Aviv) als Sohn eines konvertierten Arabers und einer jüdischen Rabbinertochter aus Libyen geboren. Seine ersten Lebensjahre verbrachte er in der bedrückenden Enge eines Übersiedlerlagers in Jaffa, wo ihn der bunte Schmelztiegel von Juden aus aller Herren Länder faszinierte. Als die Familie später eine kleine Dachwohnung im arabischen Teil Jaffas bezog, lebten die Kinder zwar inmitten arabisch sprechender Menschen, doch zugleich in ihrer eigenen jüdisch-hebräischen und geheimnisvollen Welt der als Wahrsagerin tätigen Mutter. Als Kedi erkannte, dass sein Vater, obwohl aus Liebe zur Mutter konvertiert, selbst kein Jude war, stürzte er in eine Identitätskrise. Seine Mutter wiederum war aufgrund ihrer Verbindung von ihrer Familie ausgestoßen worden. In dieser Vereinsamung zerbrach die Ehe seiner Eltern und Kedi wurde mit neun Jahren in ein Heim für schwer erziehbare Kinder gesteckt, wo er trotz der vom Faustrecht diktierten Atmosphäre den Weg zur Kunst fand. Die Pubertätsjahre verbrachte er im Kibbuz, seinen Wehrdienst leistete er während des Jom-Kippur-Krieges. Der Verlust eines Spielkameraden aus Heimzeiten prägte sein späteres Schaffen.
1980 folgte Shmuel Kedi seiner damaligen Liebe nach Deutschland. Nach mehrjähriger Pause, in der er sich als allein erziehender Vater völlig seiner Tochter widmete, arbeitet er heute als Musiker, Autor und Gesangspoet in Deutschland. Er organisierte Kinder- und Jugendaustausche zwischen Deutschland und Israel und gründete die Initiative „The little white Bridge – Projekt“ – einen Zusammenschluss von Musikern für Frieden im Nahen Osten.

Der Autor steht für Lesungen zur Verfügung.

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Mitten im Film

Eine fesselnde Liebesgeschichte
aus der Perspektive der Kamera

von der Filmemacherin Liz Wieskerstrauch

Roman
284 Seiten, geb. Ausgabe
19,00 Euro
ISBN 978-3-930761-24-1

"Die Autorin, die das Filmemachen aus eigener Erfahrung kennt, nimmt Christopher genauso schonungslos ins Visier, wie er es im Berufsleben mit der Kamera bei anderen Menschen macht." (Darmstädter Echo)

Die ehrgeizige Journalistin Maike und den Kameramann Christopher verbindet mehr als eine Arbeitsbeziehung. Maike fühlt sich vor allem durch die Geschichten angesprochen, die Christopher ihr anvertraut und zumutet, Geschichten von gegenwärtigen Affären und vergangenen Lieben. Ihm hingegen wird erst während gemeinsamer Dreharbeiten im Bürgerkriegschaos von Sarajewo klar, dass sie mehr für ihn ist als einfach eine nette Kollegin.
Doch immer wieder gelingt es der Schauspielerin Sara, den Kameramann um den Finger zu wickeln, während Maike ehrlich bemüht ist, auch in quälender Eifersucht nicht in die üblichen Verhaltensmuster zu verfallen. Christopher ist nicht nur bezaubert von Sara, sondern das durch sie in ihm erneut zum Leben erweckte Bild seiner ersten Freundin und großen Liebe. In dieser ungeheuren Kollision der Gefühle sucht und findet er immer wieder ein Refugium in den Songs von Bob Dylan.
Da Sara ebenso attraktiv wie unnahbar ist, spürt Maike im Filmarchiv ihrer Vergangenheit nach und stößt auf deren Engagement als Atomkraftgegnerin in Gorleben. Bei einem Besuch im Wendland erfährt Christopher, dass Sara auch mit den nicht immer gefahrlosen Protesten ihres heranwachsenden Sohnes gegen die Castor-Transporte konfrontiert ist.
Schließlich ist es so weit, Sara kann ihren eigenen Spielfilm realisieren und beauftragt Christopher mit der Kameraführung. Doch dieser Job wird für ihn zur Tortur ...

"... locker und salopp geschrieben." (ekz-Informationsdienst)

Liz Wieskerstrauch ist selbst Filmemacherin und Drehbuchautorin. "Mitten im Film" ist der dritte Roman der 1955 in Nürnberg geborenen, bereits mehrfach ausgezeichneten Autorin, die heute in Bremen lebt. Liz Wieskerstrauch war u.a. Stellvertretende Vorsitzende im Verband deutscher Schriftsteller und Künstlerische Leiterin der 33. Niedersächsischen Literaturtage in Jever.

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"Es gelingt ihm, ... ein Stück des modernen Iran zu präsentieren mit allen seinen Widersprüchen..." (LiteraturNachrichten)

Ahmad Mahmud

Die Rückkehr
Roman

Der andere Orient 7
208 Seiten, geb. Ausgabe
18,90 Euro
ISBN 978-3-930761-06-7

Ein Leben zwischen Utopie und Realität ist das Hauptmotiv dieses bis zur letzten Seite spannenden Romans. Nach fünf Jahren aus der Verbannung zurückgekehrt, versucht der 31-jährige Schasseb im südiranischen Ahwas einen neuen Anfang. Doch es ist nicht leicht, sich wieder in die Gesellschaft einzugliedern, denn Schasseb weigert sich, den Zerfall der politischen Ideale und die Demoralisierung seiner Freunde hinzunehmen. In seiner inneren Zerrissenheit spürt er zwar die Notwendigkeit, sich in die entstandenen Verhältnisse zu integrieren, doch gerade dies empfindet er als Verrat an den einstigen Zielen.
"Gedankenschwer und voller Symbolik." (ekz-Informationsdienst)
Ahmad Mahmud, geb. 1931 in Ahwas, gest. 2002 in Teheran, hat über 60 Erzählungen, vier Romane und mehrere Drehbücher veröffentlicht. Als Oppositioneller gegen den Schah wurde er selbst mehrmals verhaftet und in die Verbannung geschickt.

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"Simin Daneshwar war die erste Romancierin Irans, die Berühmtheit erlangte... Es ist Daneshwars erster ins Deutsche übersetzte Roman, und es ist auch ihr bester..." (Süddeutsche Zeitung)

Simin Daneshwar

Drama der Trauer
Roman. Savushun

Der andere Orient 8
368 Seiten, gebundene Ausgabe
20,35 Euro
ISBN 978-3-930761-07-4

Zari ist eine traditionelle, sich zugleich als emanzipiert verstehende Frau - hin und her gerissen zwischen dem großen gesellschaftlichen Engagement und ihrer häuslichen kleinen Freiheit als Ehefrau des Großgrundbesitzers Yussof. Erst der gewaltsame Tod ihres Mannes ermutigt sie und eröffnet ihr neue Entscheidungsmöglichkeiten.
"Einer muss aufstehen und nein sagen", dieses Motiv spielt in dem Roman eine herausgehobene Rolle, umfasst aber bei weitem noch nicht den ganzen Inhalt. Die europäische Herausforderung, die durch die Anwesenheit der in den zweiten Weltkrieg verwickelten Engländer im Iran hautnah erfahren wird, führt die Notwendigkeit einer Umgestaltung der Gesellschaft vor Augen. Der Weg dorthin ist jedoch lang und mühevoll und nicht von einer Generation allein zu bewältigen.

Simin Daneshwar, geb. 1921 in Schiraz. Nach einem USA-Aufenthalt (1952-1954) als Fulbright-Stipendiatin war sie von 1961 bis zu ihrer Emeritierung Professorin an der Universität Teheran. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in Teheran.

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"Ein erschütternder Anti-Kriegs-Roman." (Orient)

Esmail Fassih

Winter ‘83
Roman

Der andere Orient 10
376 Seiten, Engl. Broschur
20,35 Euro. ISBN 978-3-930761-11-1

Dr. Manssur Farjam ist Informatiker und hat in den USA promoviert . Obwohl er im Besitz der legendären Green Card ist und eine feste Arbeitsstelle in höherer Position hat, kehrt er nach dem Tod seiner Freundin den USA den Rücken. Nach so vielen Jahren in Frieden und Luxus landet er mitten im Kampfgebiet des ersten Golfkriegs - in seiner Geburtsstadt Ahwas im Südiran. Voller Überzeugung für die Sache und mit ganzer Kraft stürzt er sich hier in die Aufgabe, ein Rechenzentrum für die Ausbildung seiner Landsleute zu errichten. Fieberhaft arbeitet er an seinem Projekt. Doch im Laufe der Zeit muss er feststellen, dass niemand den rechten Willen für die Unterstützung seiner Arbeit hat.
Die Parolen der Herrschenden entpuppen sich zunehmend als blinder Kriegswahn und Irrationalismus, in dem, was Moral und Anstand betrifft, kein Stein auf dem anderen bleibt. Verbissen versuchen der Protagonist und sein Begleiter der eigenen Niedergeschlagenheit zu trotzen, vielleicht, um sich über die vernichtenden Verhältnisse zu stellen - zwei gelassene Supermänner, die vielleicht die Ambitionen eines destruktiven Regimes belächeln.

Esmail Fassih, geb. 1934 in Teheran, hat in den USA studiert und jahrelang in Iran als Dozent gelehrt. Nach der Revolution ist er zwangsweise - im Alter von 46 Jahren - in Rente geschickt worden. Er lebt und arbeitet als freier Schriftsteller und Übersetzer in Iran. Er ist einer der produktivsten Autoren der Gegenwart.

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Ein turbulenter Roman, geschrieben von einem Insider.

Hermann Schulze-Berndt

Alle Bosheit dieser Erde
Roman

144 Seiten, Gebundene Ausgabe
13,70 Euro. ISBN 978-3-930761-20-3

Michael Hellman ist der Erbe eines Bankhauses, der als Kind den Erzieherinnen, Lehrern und dem Pfarrer allerlei respektlose Streiche spielt. Als er heranwächst, bildet er sich ein, impotent zu sein. Doch dank der Hartnäckigkeit seiner Freundin beginnt sein Leben sich zu normalisieren. Nach dem Tod seines Vaters macht er die Entdeckung, dass dieser einem katholischen Geheimbund angehörte. Dabei ging es um viel Geld und noch mehr Macht. Doch der neue Papst ist nicht willig. Er geht seine eigenen Wege, er predigt Gerechtigkeit und Gewaltverzicht. Das kann nicht ohne Folgen bleiben. Und führt Michael ausgerechnet in seiner Hochzeitsnacht in eine heikle Situation ...

"Ihr Buch macht lachen", urteilte der Religionsphilosoph Hans Küng über den Roman des Bad Bentheimer Theologen.

 Leseprobe:
„... Liebe Abgesandte der Völker: Folgen Sie meinem Aufruf! Schaffen Sie endlich Frieden! Nicht mit leeren Worten, sondern mit greifbaren Veränderungen!“
Die Fernsehkamera zeigte, wie dem Papst artig applaudiert wurde. Es gab sogar ein paar Jubelrufe. Aber bald kramten die Delegierten wieder in ihren Akten und hatte neue Dinge im Sinn. Die Worte des Redners waren schnell verhallt.
Vater war ganz bleich, als er den Apparat mit der Fernbedienung ausschaltete. Er schüttelte den Kopf, erhob sich und lief im Zimmer auf und ab.
„Mein Gott, der ist ja schlimmer als ich befürchtet hatte“, murmelte er.
„Wieso?“, fragte ich. „Nur weil er für Frieden und Gerechtigkeit ist?“
„Ach, dieses Gefasel hat bisher jeder Papst über die Lippen gebracht. Schlimmer ist, dass er wirkliche Reformen vorschlägt. Sein Aufruf geht ans Eingemachte. Das kann nicht gut gehen. Denn dadurch werden bewährte Ordnungen gefährdet.“
„Was sind denn das für Ordnungen? Doch wohl nur diejenigen, die den Besitzenden etwas nützen. Die Habenichtse stehen bislang außen vor.“
„Fang du nicht auch noch an... Schlimm genug, wenn dieser Franz so redet.“
„Immerhin ist er der Papst!“
„Aber nur weil die Kardinäle zu blöd waren. Sie haben einfach den Falschen gewählt.“

Hermann Schulze-Berndt, 1958 als Sohn eines Deutschen und einer Niederländerin geboren, studierte katholische Theologie, Erziehungswissenschaften und Latinistik. Er lebt er als Religions- und Lateinlehrer mit Ehefrau Helena und seinen beiden Töchtern im niedersächsischen Bad Bentheim.  Seit 1994 schreibt und spricht er Morgenandachten für den Norddeutschen Rundfunk. Er textet seit vielen Jahren für Musikspiele, Kinderlieder und neue religiöse Gesänge.
Bei Glaré erschien auch sein Sachbuch "
Abrahams Erben. Warum Juden, Christen und Muslime zur Zusammenarbeit berufen sind".

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Hossein Nushazar

Aufgezehrt durch die Stadt
Kurzroman eines Migranten

East meets West 7
192 Seiten
18,90 Euro
ISBN 978-3-930761-28-9

"Nushazar hat einen leichten Erzählton getroffen, von dem sich der Leser gerne leiten lässt." (epd)

Der iranische Arzt Jawad lebt seit Jahren in Aachen, aber heimisch geworden ist er dort nicht. Als seine Frau für ein paar Wochen verreist, verlässt ihn auch ihre heitere Zuversicht. Unruhig durchstreift er die Stadt, trifft Bekannte und ehemalige Bekannte. Von den meisten ist er enttäuscht oder fühlt sich kritisiert. Ein Effekt des Lebens im Exil?
"Er hatte zu dem Arzt gesagt: 'Mein Leiden ist, dass ich Iraner bin.' Der Arzt hatte ihm kühl und verständnislos erwidert: 'Wenn das so ist, tut es mir Leid, dann kann ich Ihnen nicht helfen.'"

Hossein Nushazar wurde 1963 in Teheran geboren. Seit 1986 lebt und arbeitet er in Deutschland. Zwei Romane und zwei Erzählbände von ihm sind in persischer Sprache erschienen. 1998 wurde seine Erzählung "Briefe eines Krokodils an seinen Doppelgänger" in der Anthologie Östliche Brise veröffentlicht. Seine Erzählungen und kritischen Literaturbeiträge werden regelmäßig von in Deutschland, in den USA und Kanada erscheinenden persischsprachigen Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht.

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Zuletzt geändert: 10/06/17

 

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